Gero Nievelstein

La vendetta di Medea, Shakespeare im Knopfloch (Schauspieler)

Deutscher Schauspieler, Regisseur und Produzent. Absolvierte seine Ausbildung an der Westfäischen Schauspielschule Bochum (Abschluss 1994). Theaterengagements in Bochum, Nürnberg, Hamburg, Braunschweig, Stuttgart und Salzburg. Wirkte in Filmen mit wie Marienhof, Alarm für Cobra 11, Tödlliche Wahl, Die Lok. Gründete 2003 in Nürnberg und 2009 in Salzburg die "Bridging Arts" zusammen mit Frances Pappas.

www.geronievelstein.com

Matthias Flückiger

Geneviève de Brabant, Three Decembers, Ô mon bel inconnu, The Bear, Macbeth

Matthias Flückiger ist dem Publikum duch seine langjährige Tätigkeit am Stadttheater St. Gallen bekannt. Seine Vielseitigkeit hat er nicht nur in Theater-, Film- und Fernsehproduktionen sondern auch als Sprecher im Rundfunk und bei Musikprojekten bewiesen. Gastverpflichtungen führten ihn nach Deutschland, Frankreich und in die USA. Er studierte an der Schauspielschule des Mozarteums Salzburg und schloss seine Ausbildung mit Auszeichnung ab. Weitere Stipendien und Preise, zuletzt der Förderungspreis der Stadt St. Gallen 2001, unterstreichen die Wertschätzung und Anerkennung, die ihm als Darsteller entgegengebracht werden.

Claudia Blersch

L'importanza di esser Franco

Claudia Blersch ist Spielleiterin am Opernhaus Zürich. 1996 nahm sie am Meisterkurs für Opernregie von Ruth Berghaus in Cottbus teil. Von 2004 - 2006 studierte sie Kulturwissenschaften an der HGK Zürich, schloss mit dem Master ab und wurde mit ihrer medialen Abschlussarbeit Slotmachine / Tosca; sowie Peepshow Salome zum Festival der Künste 2007 eingeladen.  2003 erhielt sie den Regiepreis ring.award.03 in Graz für «Les Contes d’Hoffmann» im Team mit Giulio Bernardi. Sie inszenierte seit 2000 die Uraufführungen Aschenbrödel und Wahnfried von Martin Derungs, Così fan tutte, das Multimediaprojekt Identitäter, The Bear von William Walton und am Opernhaus die Uraufführungen Akumu (Arnaldo de Felice) und Hinter Masken (Anno Schreier), die beide den ersten Preis für neue Komposition gewannen sowie Das Kinderfüchslein nach Janacek und den Mozartabend Seyen Sie nicht so andächtig. 2010 folgte Cupid Only / Dido&Aeneas; und 2011 Die Riemannoper von Tom Johnson sowie‚ l’Histoire du Soldat im HB Zürich. Im April 2013 folgt die Premiere der Telemannoper Der geduldige Sokrates am Opernhaus Zürich und die Uraufführung von Einstein im Klee, das im Rahmen des Festivals «Blickfelder» im Zürcher Schiffbau aufgeführt wird.

Christian Vetsch

DAS GROSSE FEST der kleinen Opern

Zu Beginn seiner Theaterlaufbahn war er als Clown im Circus Monti, als freischaffender Schauspieler, Kursleiter und Techniker tätig. Es folgten Regieassistenzen in Luzern und Basel. Seit August 2008 ist Vetsch freischaffend tätig: Für das Theater Basel Projektleitung der Freilichtaufführung von Orffs «Carmina burana» in Augusta Raurica, Choreographie für den Auftritt der Swiss Army Concert Band am «Tattoo on stage» im KKL Luzern, Regie für die «Oper im Knopfloch» und Bühnenbild für den Abend «Z’Abig hätt Züri en Zauber», mit Christian J. Jenny. Aktuelle Arbeiten: Regie für «Finalmente dihei»  und «Finalmente secondo» mit dem Duo «i pelati delicati». Ausserdem arbeitet er mit Leo Wundergut und dem Staatsorchester Kur&Bad, ist technischer Leiter des «Festival da Jazz» in St. Moritz und führt Regie bei der «Badener Maske», Première im August mit dem Stück «Ladies Night».

Serge Honegger

Abramo ed Isacco, Prestami tua moglie

Serge Honegger wurde in London geboren und studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Seit 2004 realisiert er zahlreiche Aufführungen von Musiktheaterprojekten und Werken der Opern- und Oratorienliteratur. Zuletzt entstanden Schuberts Winterreise am Hessischen Staatstheater Wiesbaden sowie Mein Herr, Othello am Landestheater Innsbruck. Am Opernhaus Zürich assistierte er Robert Wilson (Ring des Nibelungen), Heinz Spoerli (Les indes galantes) und Claus Guth (Fierrabras). Als Regiemitarbeiter von Rebecca Horn war er 2010 für Elektra an den Internationalen Maifestspielen tätig und für die Staatsoper Berlin konzipierte er die Neuproduktion von Vladimir Malakhovs Cinderella. Seit der Spielzeit 2010/11 ist er am Theater St. Gallen engagiert. www.sergehonegger.com

Hansueli Trüb

El gato con botas

Hansueli Trüb ist der Gründer und künstlerische Leiter des Theater-Packs.

Er arbeitet seit 1980 als freischaffender Figurenspieler, Regisseur, Beleuchter ud Dozent.

1999 gründete er den Fabrikpalast Aarau, das Haus für innovatives Figurentheater.

Volker Dübener

Casino Paradise

Volker Dübener tritt als Regisseur oder Choreograf – und ab und zu auch mal als Darsteller – in Erscheinung, lieber arbeitet er aber im Hintergrund. So von 1999 bis 2009 als Mitgründer und Technischer Leiter der Berner Kulturkapelle «La Cappella» und seit 2009 als Produktionsleiter der Schlossspiele Jegenstorf und des Theater überLand. Aber auch bei verschiedenen Verlags- und Buchprojekten und als Lichtgestalter für die unterschiedlichsten Künstler (z.B. Dodo Hug, Franz Hohler, Vital Julian Frey, Joachim Rittmeyer, Andreas Thiel, Simon Enzler und noch viele weitere).

Franziskus Abgottspon

Bunbury, Marc'Antonio e Cleopatra

Bereits während der Gymnasialzeit Inszenierungen an der Stiftsschule Einsiedeln. 1961–65 Studium der Germanistik an der Universität Zürich, gleichzeitig Schauspielunterricht bei Margrit von Tolnai und Erwin Kohlung. 1965–68 Studium der Theaterwissenschaft an der Universität Wien, daneben Schauspielunterricht bei Peter P. Jost. Ab 1968 als Schauspieler und Regieassistent an verschiedenen Wiener Kleinbühnen, am Fränkischen Theater in Maßbach sowie als Schauspieler und Dramaturg am Theater der Altstadt in Stuttgart. 1971–73 Schauspieler am Schauspielhaus Zürich, danach als freischaffender Regisseur und Schauspieler unter anderem am Landestheater Wilhelmshaven, am Stadttheater Chur und am Theater der Altstadt Stuttgart. Ab 1979 Regisseur und Dramaturg im Studio Zürich von Schweizer Radio DRS im Bereich Hörspiel, ab 1986 Leiter "Hörspiel Zürich", ab 1991 Leiter "Dramatik und Feature DRS 1", 1995–2002 Leiter "Hörspiel und Unterhaltung DRS 1".  Auftritte als Sprecher, vor allem mit den Oberwalliser Spillit, sowie bei Konzerten unter der Leitung von Alois Koch.

Rudolf Ruch

Bunbury (WA), Cendrillon
Nach der Gesangsausbildung absolvierte Rudolf Ruch das Internationale Opernstudio  Zürich. Am Zürcher Opernhaus arbeitete der Bariton als Gast mit Regisseuren wie Jean-Pierre Ponnelle, Götz Friedrich oder Otto Schenk. Später spielte er in 'der kleinen Niederdorfoper' mit Ruedi Walter, tourte als Papageno in der 'Zauberflöte für Kinder' durch die Schweiz und stand in verschiedenen Paul-Burkhard-Produktionen auf der Bühne oder in der Manege. Letzte Partien waren Don Alfonso in Mozarts 'così fan tutte', der 2. Strolch in 'der Klugen' von Carl Orff sowie der 'Frosch' in der Fledermaus. Neben seiner freischaffenden Tätigkeit als Sänger, Sprecher und Schauspieler spezialisierte sich Rudolf Ruch auf Dialektsynchronisationen sowohl von Kinofilmen (Babe, Stuart Little, Der grosse Kater) wie auch Fernsehproduktionen (Unglück von Überlingen, Tatort SWR, Der letzte Weynfeldt) und SF-Zeichentrickserien, bei denen er jeweils das Dialogbuch schreibt und diverse Rollen spricht. Auch auf Schweizer Radio DRS1 ist Rudolf Ruch regelmässig zu hören.

Bernhard Jundt

The Zoo

Geboren 1948. Kindheit und Jugend in Bern. Lehrersemiinar. Studien: Lehramtschule, Pädagogische Psychologie und Theaterpädagogik in Bern und Berliin. Schauspielerische Tätigkeiten. Längere Studien- und Arbeitsaufenthalte in Frankreich und Spanien. Musiklehrer, Theaterpädagoge und Regisseur in Bern. Autor von zwei Romanen: Der Mähdrescher, Der Findling

Annemarie Bänziger

El mal de amores

Schauspielerin (Theater an der Winkelwiese, Theater Stok Zürich), Theterpädagogin (Gründerin und Leiterin des Kindertheater-Klus Zürich, z.Z. in Maur tätig) und Schauspiellehrerin für Rollenstudium und Improvisation. Aufführung des eigenen Textes "Die verletzte Dunkelheit" am Theater an der Winkelwiese, Komedie auf dem Wasser und Künstlerbörse Locarno. Arbeitet im Leitungsteam des Wolfbach Verlags Zürich. Lesungen.